Mehlkunde

29.1.2021

Für was brauche ich welches Mehl? Die breite Auswahl an Mehlen kann überfordernd wirken. Doch hierbei können wir ein wenig Abhilfe schaffen.

Mehle lassen sich einerseits durch die verschiedenen Getreidesorten unterscheiden (wie beispielsweise Weizen, Dinkel und Roggen) und andererseits durch die sog. Mehltypen. Hierbei gilt, je niedriger die Zahl desto heller ist das Mehl und umgekehrt. Die genaue Zahl gibt dabei Auskunft über den Mineralstoffgehalt. Ein 550er Mehl enthält 550mg Mineralstoff auf 100g Mehl.

Doch nun zur Konkretisierung am Beispiel von Weizen- und Dinkelmehlen:🌾 Weizenmehl 550: helles Weizenmehl; Allrounder, besonders geeignet für Kuchen und feine Teige.

🌾 Weizenmehl 1050: dunkleres Weizenmehl; d.h. mit Vollkornanteil (Schalenanteil); geeignet für Nudel- und Brotteige.

🌾 Weizenmehl Vollkorn: Vermahlung der gesamten Korns mit der Schale; perfekt für schmackhafte und vollwertige Brote.

🌾 Dinkelmehl 630: Das Pendant zum Weizenmehl 550 nur in Dinkel-Version; hell und geeignet lockere und feinporige Teige.

🌾 Dinkelmehl 1150: Auch hier gilt, vergleichbar mit dem Weizenmehl 1050 bezüglich der Anwendung und Beschaffenheit.

🌾 Dinkelmehl Vollkorn: und hier ebenfalls äquivalent mit dem Weizenmehl Vollkorn.

Jetzt dürftet ihr den Dreh heraus haben, was hinter der Bezeichnung von Mehlen steckt. Noch Fragen? Wendet euch einfach an uns.

Liebe Grüße,

Eure Antersdorfer

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Veröffentlicht unter Aktuelles, Ernährungsfragen
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