Coronavirus und die Folgen bei uns … 13.3.2020

Achtung Hinweis!

Bezüglich Coronavirus (COVID-19) und dessen Hype haben sich bei uns die Öffnungszeiten nicht geändert.
Lediglich sind einige Sortimentsartikel aufgrund der Grenzschließungen und Firmen-/Produktionsstätten-Lahmlegungen in Deutschland und Ausland nicht lieferbar.

Dies ist bedauerlich. Konzentrieren wir uns doch in der nächsten Zeit alle auf die saisonal REGIONALEN Produkte und lassen die exotischen mal eine Weile außen vor.

Hier eine aktuelle eMail vom 14.3.2020 an den Admin:

„Corona – ein paar beruhigende Fakten!“

Sabine Hinz Verlag – Kent Depesche

Sehr geehrter Herr …,

eigentlich wollte ich mich aus dem Thema „Corona“ ja raushalten, weil sich die Sache nicht von ihren „Vorläufermodellen“ unterscheidet, d.h. was es zum Thema zu sagen gibt, wurde in unseren Depeschen/Themenheften zu AIDS, SARS, Vogel-, Schweinegrippe, Ebola usw. – und nicht zuletzt auch zu den Masern – schon erwähnt! Dennoch: Noch nie zuvor gab es in der Geschichte eine derart hochstilisierte Panikmache (wegen nichts). Die Leute haben Fragen. Daher will ich nun doch ein paar beruhigende Worte zur Sache verlieren.

Erstens zu den Sterbefällen in Italien.

Heute wurde mir eine Textnachricht zugespielt mit folgendem Inhalt: „Die Uniklinik in Wien hat Forschungen betrieben, warum in Italien so viele heftige ‚Corona-Fälle‘ aufgetreten sind. Sie haben festgestellt, dass die Patienten, die mit besonders schweren Symptomen eingeliefert wurden, zuhause mehrheitlich Ibuprofen eingenommen hatten. Im Labor haben sie das Virus und Ibuprofen zusammengebracht und sehr stichhaltige Hinweise gefunden, dass Ibuprofen die Vermehrung des Virus beschleunigt. Daher rät die Uniklinik (mündlich) dazu, Ibuprofen zu vermeiden, weil es eben recht eindeutige Hinweise gibt, dass Ibuprofen das Problem verstärkt. Schriftlich wird da nichts gemacht, weil das keine großangelegte Studie ist, die Klagen der Pharmaindustrie standhalten würde.“ Es sei angeraten, folgende Medikamente derzeit, in Rücksprache mit dem betreuenden Arzt, nicht einzunehmen bzw. sie zu pausieren oder umzustellen: ACE-Hemmer und AT-Rezeptor-Hemmer (Blutdrucksenker), Glitazone (Blutzuckermittel) und IBUPROFEN. Diese Medikamente regulieren die sog. ACE2-Rezeptoren hoch, eine Eintrittspforte für Coronaviren. Viele Todesopfer in Italien hatten diese Medikamente als Dauer- oder Akutmedikation!

Zweitens zu den Corona-Tests

Dr. med. Claus Köhnlein (Kiel), Interviewpartner von Michael Leitner für seine Dokumentation zur Vogelgrippe „H5N1 antwortet nicht“ und Ko-Autor des empfehlenswerten Buches „Virus-Wahn“, meint zu Corona: „Das Entscheidende an dieser neuen Seuche ist ja, dass sie klinisch überhaupt nicht zu unterscheiden ist von einer Grippe, von Husten, Heiserkeit, Schnupfen. Es ist so, dass sich jetzt eigentlich nur ein neuer Antikörpertest verbreitet, und den Leuten, die antikörper-positiv reagieren, gesagt wird: ‚So, ihr habt jetzt diese neue Erkrankung!‘ … Corona ist im Grunde nichts weiter als eine neue ‚Test-Seuche‘. Alle Labors dieser Welt haben jetzt diese Tests auf PCR-Basis. Es gibt eine natürliche Mortalität, d.h. immer sterben Patienten an Lungenentzündung, doch die werden umdefiniert und sterben jetzt an ‚Corona‘ – zu Zeiten der Vogelgrippe starben sie dann an Vogelgrippe, zu Zeiten der Schweinegrippe an Schweinegrippe. … Man fragt sich: ‚Wem nutzt das Ganze? Wieso passiert sowas so häufig?‘ Und da bin ich mittlerweile sicher, dass es daran liegt, dass die Zeit der großen Seuchen vorbei ist, und die ganzen Seuchen-Institute, die wir immer noch haben, eigentlich überflüssig sind. Wir finden Seuchen nur noch da, wo Erdbeben oder sonstige Naturkatastrophen passieren und die sanitäre Versorgung zusammenfällt, wo die Leute hungern müssen, oder in Kriegsgebieten – da können sich die alten Krankheiten, die wir längst besiegt haben, wieder vermehren. Wenn die Feuerwehr nichts zu tun hat, was macht sie dann? Sie fängt an zu zündeln.“ Das gesamte (sehr hörenswerte) Interview findet sich bei YouTube unter dem Titel: „CORONA: Alles nur Panik meint Dr. Claus Köhnlein“

Drittens zur Ungenauigkeit der Tests (PCR-Methode)

Die Zuverlässigkeit der Testmethode steht seit Langem in Kritik. Selbst ihr Erfinder, Kary Mullis, bezeichnete sie als „ungeeignet zur Diagnose“ (er hatte sie für einen anderen Zweck entwickelt). Kritiker sprechen von Zuverlässigkeitsraten, die teils unter 50 Prozent liegen (z.B. YouTube-Video „Corona-Virus: Schockierende und verschwiegene Fakten“).In einem Presse-Briefing sagte der Leiter des Robert-Koch-Institutes (RKI), Lothar Wieler, am gestrigen Freitag wörtlich: „… das liegt daran, dass es eigentlich gar keinen Erreger gibt, äh, also ich persönlich kenne nur einen Erreger, das ist das Maul- und Klauenseuche-Virus, bei Wiederkäuern, das bei jedem Tier, das infiziert ist, eine klinische Symptomatik macht.“ Dieses Phänomen wurde bei allen sog. „Seuchen“ beobachtet – von AIDS, bis zur Schweinegrippe, bis zu Corona: Es gibt Menschen, die den sog. „Erreger“ in sich tragen, aber nicht erkranken, wie es erkrankte Menschen gibt, die den Erreger nicht in sich tragen, d.h. Erreger ist nicht gleichzusetzen mit Erkrankung und umgekehrt. Selbst ein positiver Virentest kann also (a) falsch sein, muss (b) keinesfalls in irgendwelchen Symptomen resultieren und belegt (c) bestenfalls eine Korrelation (Zusammenhang), nicht aber eine Kausalität (Verursachung). Zahllose alternativmedizinische Schulen sehen in Viren nämlich keinesfalls Krankheitserreger, sondern DNA-Bausteine, die im Zusammenhang mit Reparatur-Prozessen im Körper auftreten.

Viertens zu den Todesfällen

Grippewelle im Februar und März sind alljährlich so pünktlich wie die Uhr. Dieses Jahr nennen wir sie eben „Corona“. Die Todesfälle betreffen aber praktisch ausschließlich Vorerkrankte, sehr alte Patienten oder solche, die an zusätzlichen Symptomatiken leiden. Die Todesfallzahlen befinden sich dabei immer noch unterhalb des ansonsten üblichen Rahmens bei Grippewellen (ca. 20.000 pro Jahr). Nach gestrigem Stand gab es bisher weltweit 3.189 Todesfälle – wohlgemerkt allesamt Fälle, die auch gestorben wären, hätte man nicht „Corona“ dazu gesagt. Alleine an sog. multiresistenten (wahrhaft gefährlichen) Krankenhauskeimen sterben jedes Jahr mindestens 10.000, höhere Schätzungen sprechen von bis zu 40.000 Patienten – nicht aber etwa weltweit, sondern alleine in Deutschland! Diesbezüglich wird aber seltsamerweise kein Medientrommelfeuer veranstaltet.

Fünftens zur Sinnlosigkeit der „Schutzmaßnahmen“

Wenn man an gefährliche, ansteckende, krankmachende Viren glaubt, wären die aktuell empfohlenen Schutzmaßnahmen allesamt für die Katz – geradezu Kindergarten! Da kommen Menschen aus Italien zurück und fürchten, sich mit „Corona“ infiziert zu haben, gehen ins Krankenhaus, stehen dort dann ausgerechnet in einer Warteschlange mit lauter anderen Menschen, die fürchten, sich angesteckt zu haben, kommen dann endlich an die Reihe und bekommen dann einen Mundschutz verpasst. Wie paradox kann es denn noch werden? Außerdem habe das Corona angeblich eine Inkubationszeit von 20 Tagen. D.h. man hat sich „infiziert“, sieht, spürt, weiß dann aber erstmal 20 Tage nichts davon – genug Zeit, um Abertausende „anzustecken“ – und für die wiederum, andere anzustecken. Gäbe es also wirklich ansteckende, krankheitsauslösende Viren, dann würde sich ein solches Virus in einer globalisierten Welt innerhalb von Tagen um die ganze Welt verbreiten, bevor es überhaupt nur einer mitgekriegt hätte, und keiner wäre davor gefeit.

Falls Sie sich vor Ansteckung fürchten, lesen Sie unsere Depesche zum Thema (04+05/2018) – die wird Sie davon heilen!In unserer nächsten Depesche (04-06/2020), die übrigens fast fertig ist, werde ich auf mehreren Seiten auf das Corona-Theater eingehen – und sollte die Massenpanik nicht bald abflachen, werde ich tatsächlich Depesche 07/2020 ausschließlich Corona widmen.Bis dahin: Fernseher aus, Nachrichten aus, Facebook & Co. aus. – und falls Sie an ansteckende Viren glauben sollten, gibt es einen Ort, den Sie auf keinen Fall aufsuchen sollten: Krankenhäuser und Arztpraxen, weil sich dort naturgemäß die meisten Viren tummeln.

Genießen Sie das Leben, erfreuen Sie sich am heraufziehenden Frühling – spätestens an Ostern ist eh alles vorbei! Und dann … dann sollten wir ernsthaft prüfen, welche juristischen Konsequenzen wir einleiten können, um das bösartige Auslösen einer derart sinnlosen, anlassfreien Massenpanik in Zukunft ein für alle Mal zu verhindern! Denn tatsächlich hätte es ohne Berichterstattung, ohne Panikmache, ohne „Schutzmaßnahmen“ wohl keinen einzigen Toten mehr gegeben – sehr wahrscheinlich sogar weniger.

Michael Kent

… und hier stimmige Aussagen von Dr. Rolf Kron in einem Interview …

Hier mal Klartext von Dr. Rolf Kron über die „Farce“ der Pandemie.

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