Natron – das Allround-Haus- und Heilmittel

Natron ist die Abkürzung für “Natriumhydrogencarbonat” und ist vor allem in der Küche ein beliebtes Produkt. Im Einzelhandel wird Natron oft unter Bezeichnungen wie “Backsoda”, “Speisesoda” oder “Speisenatron” angeboten. Doch Natriumhydrogencarbonat, das sowohl in Pulver- als auch in Tablettenform verkauft wird, überzeugt nicht nur beim Backen. Wer häufig unter Sodbrennen leidet, vertraut auf Natriumhydrogencarbonat und seine lindernde Wirkung. Natürlich bietet das weiße Pulver noch weitere Vorzüge: Als Allround-Hausmittel wurde es bereits zu Großmutters Zeiten für die Körperpflege verwendet. Natriumhydrogencarbonat verfeinert nicht nur das Hautbild, sondern hilft auch im Kampf gegen Zahnbelag, Mundgeruch und Karies. Grund genug, um auf die Kräfte des weißen Pulvers zu vertrauen und sein Einsatzgebiet nicht nur auf die Küche zu beschränken.

Natron-300x300Natriumhydrogencarbonat im Kampf gegen Krankheiten und kosmetischen Problemen

Das Natronpulver ist ein vielseitiger Allrounder, der durch viele Talente überzeugt. So hat das Natriumhydrogencarbonat auch in der Welt der alternativen Heilmethoden einen hohen Stellenwert. Ob Grippe, Erkältungen oder chronische Krankheiten – bereits vor mehreren Jahrhunderten vertrauten die Menschen auf die Wirkung des natürlichen Mittels. Da Natron einen hohen pH-Wert besitzt, ist es basisch und neutralisiert Übersäuerungen im Körper.

Natronpulver ist aber nicht nur bei leichten Infekten, sondern auch im Kampf gegen Krebs sehr beliebt. Der Arzt Mark Sircus hält Natron für eines der sichersten, billigsten und möglicherweise auch wirkungsvollsten Krebsmedikamente. Bicarbonat wird dabei in Kombination mit Chemotherapien verabreicht und soll dabei helfen, die Organe vor dem Gift der Therapie zu schützen. Ob oral oder intravenös – der Dr. Mark Sircus vertraut auf Natriumhydrogencarbonat als Heilmittel im Bereich der Krebstherapie. Darüber hinaus wird Natronpulver auch bei Candida-Infektionen eingesetzt. Dr. Simoncini ist von den pilzbekämpfenden Eigenschaften des Natrons überzeugt und vertraut bei seinen Behandlungen auf das vielseitige Heilmittel.

Natriumhydrogencarbonat als vielseitiger Allrounder 

Reines Backpulver ohne Zusätze (Natron) ist aber nicht nur im medizinischen, sondern auch im kosmetischen Bereich sehr beliebt. Was teure Beauty-Produkte können, kann Natron schon lange: Es sorgt für einen schönen Teint, eignet sich hervorragend zur Reinigung empfindlicher Haut und hat eine desodorierende Wirkung. Bereits zu Großmutters Zeiten haben die Menschen 50 bis 100 Gramm reines Backpulver als Badezusatz verwendet, um die Haut zu verjüngen und ihr ein glattes, strahlendes Aussehen zu verleihen. Auch Mundspülungen mit Backpulver haben einen hohen Stellenwert: Sie helfen gegen Mundgeruch und hemmen die Bildung von Karies. 

Ob Shampoos, Fußbäder oder Mundspülungen – das weiße Pulver lässt sich vielseitig einsetzen. Abgesehen von seiner Funktion als Heil- und Kosmetikmittel begeistert Natron auch im Kampf gegen Schmerzen, Schwellungen und Juckreiz. Wer einen Mückenstich hat, trägt eine Mischung aus Natronpulver und Wasser auf die betroffene Stelle auf und freut sich über die wohltuende Linderung. Wenn Natron so vielseitig und wirkungsvoll ist, warum wird es heutzutage nicht überall empfohlen? Der Grund dafür liegt vor allem in den pharmazeutischen Produkten. Früher war es üblich, nicht sofort zum Arzt zu gehen und stattdessen auf Hausmittel zu vertrauen – Natriumhydrogencarbonat war eines davon.

Ob im kosmetischen oder medizinischen Bereich – wer Natron als Ergänzung zu herkömmlichen Produkten einsetzt, ist vielen Menschen einen Schritt voraus. Wasser ist die Basis unseres Körpers und hilft gleichzeitig dabei, Abfallstoffe auszuscheiden. Darüber hinaus ist die wundersame Flüssigkeit an der Regelung der Körpertemperatur sowie dem Alterungsprozess, dem Reizleitungssytem und der Blutzirkulation beteiligt. Da Wasser nicht im Körper gespeichert wird, spielt die regelmäßige und vor allem ausreichende Zufuhr von reinem Wasser eine wichtige Rolle. Ob Müdigkeit, Schlafstörungen, Depressionen, Allergien, Bluthochdruck oder verringerte Leistungsfähigkeit – wer zu wenig Wasser trinkt, hat mit verschiedenen Symptomen zu kämpfen.

(Textauszüge + Bilder: www.wasserklinik.com)

Siehe auch: http://nachrichten365.net/natron-und-diese-zutat-ist-der-schlimmste-alptraum-fur-die-pharmaindustrie/

Erschöpfende Informationen finden Sie in der Kent-Depesche 4 vom 11.2.2014 im Sabine Hinz Verlag

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