Hanf als Medizin … Frau ersetzt 40 Medikamente durch rohen Cannabissaft

Hanfpflanze

Die Hanfpflanze (Cannabis sativa) erlebt seit einigen Jahren eine Aufsehen erregende Renaissance mit wichtigen neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Seit 1998 darf der Cannabiswirkstoff Dronabinol (THC) in Deutschland verschrieben werden; auch in Österreich und der Schweiz ist er erhältlich.

Ein Cannabisextrakt soll demnächst ebenfalls für die ärztliche Behandlung zur Verfügung gestellt werden. Zahlreiche Patienten, die Cannabis verwenden, erleben ihn als das beste Medikament, das sie je versucht haben und das zudem völlig nebenwirkungsfrei für sie ist.

Menschen, die oft an schweren Erkrankungen leiden, haben mit Cannabisprodukten endlich Linderung erfahren.

Einsatzmöglichkeiten für Hanfprodukte sind heute vor allem chronische Schmerzen, chronische Entzündungen, neurologische Erkrankungen wie multiple Sklerose und Querschnittslähmung, Appetitlosigkeit und Abmagerung bei Aids und Krebs, Hemmung der Übelkeit bei Krebs-Chemotherapie, Aids und Hepatitis. Quelle: Hanf als Medizin

Schockierendes Resultat: Frau ersetzt 40 Medikamente durch rohen Cannabis-Saft. (Quelle: Collective Evolution gefunden und übersetzt von Nama´Ba´Ronis)

Hanf

 

 

 

 

 

Bild: http://marialourdesblog.com/wp-content/uploads/2013/09/Hanf.png

Obwohl dieses Resultat vielleicht nicht für alle schockierend ist, denn viele Menschen auf diesem Planeten sind gerade dabei aufzuwachen in Bezug auf die enormen medizinischen Vorteile die Cannabis zu bieten hat. Eine aktuelle Studie, die vom Institut für molekulare Psychiatrie der Universität Bonn in Deutschland durchgeführt wurde, fand heraus, dass jenes cannabinoitsches System des Gehirns die Freisetzung von Antioxidanten auslöst, die als Reinigungsmechanismus aktiv werden. Dieser Prozess ist dafür bekannt, beschädigte Zellen zu entfernen und die Effizienz von Mitochondrien zu verbessern. Mitochondrien sind die Quelle die Zellen mit Energie versorgen. Die Studie (1) wurde in The Phlosophical Transcations of The Royal Society publiziert.

Es gibt auch eine große Anzahl von Beweisen, die die Tatasche unterstützen dass Cannabis auch eine effektive Behandlung mit dem Potential zur Heilung bei Krebs bewirkt. Wir haben eine Liste herausgebracht, die 20 medizinische Studien enthält, die belegen das Cannabis Krebs heilen kann (2). Wir wissen bereits das verordnete Medikament jedes Jahr über 100.000 Menschen umbringen und das eine pflanzliche Diät den Tod durch über 60 % chronischer Krankheiten verhindern kann. Es wird Zeit das die Stigmatisierung von Cannabis aufhört. Der einzige Grund warum es ein negatives Bild über Cannabis gibt, ist die Tatsache dass diese Pflanze multiple Industrien (darunter die Pharmaindustrie) bedroht. Cannabis zusammen mit Hanf hat über 50.000 Anwendungsmöglichkeiten und kann helfen die Welt zu verändern.

Bei Cannabinoiden wurde der Nachweiß erbracht, das sie Krebszellen reduziert und auch einen großen Einfluss auf die Stärkung des Immunsystems haben (2). Während nicht jede Sorte (Züchtung) von Cannabis die gleichen Wirkungen habe bemerken mehr und mehr Patienten innerhalb kurzer Zeit einen Erfolg in der Reduzierung von Krebs, wenn sie Cannabis einsetzen. Im Gegensatz zum gängigen Glauben und Denken hat das Rauchen von Cannabis keine große unterstützende Wirkung bei der Behandlung von Krankheiten, da ein therapeutischer Level durch Rauchen nicht erreicht werden kann. Öl dieser Pflanze oder das Essen der Pflanze selbst stellt die beste Methode dar um den Körper mit den notwendigen Cannabinoiden zu versorgen.

Ein weiterer Aspekt des Rauchens von Cannabis der betrachtet werden muss ist die Tatsache dass die Erhitzung und Verbrennung die chemische Struktur und Säuregehalt des THC den therapeutischen Effekt verändert. Des Weiteren schafft man jedes Mal wenn man etwas verbrennt und inhaliert eine Oxidation im Körper. Diese Oxidation ist nicht gesundheitsfördernd für den Körper und kann selbst zu Gesundheitsproblemen führen. Das ist auch der Grund warum Antioxidantien ein wichtiger Teil einer Heildiät darstellt.

  • Quellnachweise:
  • (1) http://rstb.royalsocietypublishing.org/content/367/1607/3326.abstract?sid=20cf2c23-e4fd-49e3-9398-ec8be2e00226
  • (2) http://www.collective-evolution.com/2013/08/23/20-medical-studies-that-prove-cannabis-can-cure-cancer/
  • Hanf als Medizin

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